Rationsberechnung für Pferde
Das Wissen rund um die Pferdefütterung hat sich in den vergangenen 100 Jahren rasant entwickelt.
Unzählige wissenschaftliche Erkenntnisse wurden gewonnen und sind zum Wohle unserer Vierbeiner
in den heutigen Umgang mit dem Pferd wie selbstverständlich eingeflossen. Andererseits jedoch ist
auch vieles in Vergessenheit geraten, was die Menschen früher intuitiv anwandten, als sie sich
tagtäglich mit dem Arbeitskollegen PFERD beschäftigten.
Als Pferdehalter, Reiter oder Züchter sind wir heute alle bestrebt, unsere Pferde schöner, größer, schneller
und gesünder zu machen und auf sonstige Weise zum Guten zu verändern. Es bleibt zu hoffen, dass wir sie dabei
nicht schädigen. Einen Beitrag dazu möchten wir mit dem Buch
"Pferdefütterung nach Maß", erschienen im CADMOS-Verlag
und unserer Software zur Rationsberechnung "DER FUTTERMEISTER" leisten, zu der Sie hier mehr erfahren.
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Mein Pferd ist zu dünn
Gewichtsverluste treten meist langsam ein und werden erst wahr genommen, wenn der Sattelgurt um ein
oder zwei Löcher enger geschnallt wird, damit der Sattel nicht rutscht.
Häufig erkannte Gründe sind die Zähne des Pferdes, welche über lange Zeit nicht kontrolliert bzw. korrigiert wurden
oder Stress des Pferdes - mit wem auch immer!
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Mein Pferd ist zu dick
Wir wollen das Beste für unsere Pferde! Dieses führt trotz unseres Wohlwollens in vielen Fällen zum Gegenteil.
Die Pferde werden überfüttert und zu wenig bewegt. Die Folge sind Übergewicht, mangelnde Kondition,
gegebenenfalls sogar schwerwiegende Stoffwechselerkrankungen wie Equines metabolisches Syndrom (EMS)
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Hufprobleme
Wer sich die Hufe eines Pferdes genauer anschaut, stellt sehr schnell fest, dass sie ein Spiegelbild der Fütterung
der letzten Monate darstellen. Glatte Hufe, ohne waagerechte Wellen oder starken Aufwölbungen zeigen eine
ausgewogene Fütterung, bei der kein häufiger Tütenwechsel und Mineralstoffwechsel im Vordergrund steht.
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Haut- und Ekzemer - Probleme
Neben der genetischen Veranlagung vieler Zuchtlinien und / oder deren Haltungsfehler sind Stoffwechselprobleme
die Ursache für "Hautirritationen", wie es vielfach abgemildert bezeichnet wird. Mitverantwortlich sind Über- und
Unterversorgungen verschiedener Mengen- und Spurenelemente. Typische Wechselwirkungen ergeben sich z.B.
aus einer mehrfachen Überversorgung mit Kalzium, welches die Bioverfügbarkeit von Kupfer, Zink und Selen senkt
und damit die Regeneration der Haut beeinträchtigen kann.
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Gewichtsermittlung durch Messen |
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Video-Tipp: "Pferdegewicht mit Massband ermitteln" von Dr. Kathrin Irgang
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